Kurz & Knapp

Das Einspeisemanagement (kurz Eisman oder Einsman) regelt zum Schutz eines Verteilungs- oder Übertragungsnetzes die Höchstgrenze zur Einspeisung von Strom aus Anlangen von Kraftwärmekopplungen (KWK), erneuerbaren Energien (EE) und Grubengasanlagen (Methan).

Um eine Überlastung des Stromnetzes und damit eine Gefährdung der Versorgungssicherheit zu verhindern, werden bei Erreichen der Höchstgrenze stromproduzierende Anlagen abgeschaltet. Dieser Zustand wird als sog. Ausfallarbeit bezeichnet.

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